Montag, 16. März 2009

Masha Bijlsma & Band


Masha Bijlsma (voc), Rob van den Broeck (piano), Henk de Ligt (bass), Dries Bijlsma (drums)

Aus der Ankündigung:
Bereits zum wiederholten Male dürfen sich die Jazzfreunde auf Masha Bijlsma und ihre Band aus Holland freuen. Die Sängerin Masha Bijlsma meistert mit großer Überzeugungskraft Kompositionen grundverschiedener Musiker und haucht den Jazzstandards und eigenen Kompositionen – dem Großteil ihres Repertoires – bluesige Farbe und üppige Sinnlichkeit ein. Die Gruppe spielte in Holland, Deutschland, Belgien, Schweden, Griechenland, in der Schweiz, Großbritannien, Bulgarien, Indonesien und in den USA, in Jazzclubs und auf Festivals wie dem North Sea Jazz Festival.

Montag, 16. Februar 2009

Kyrillis


Johannes Lemke (Saxophon), André Nendza (Bass), Christoph Hillmann (Schlagzeug), Zoltan Lantos (Violine)

Aus der Ankündigung:
In dieser Band trifft eine der am besten eingespielten deutschen Rhythmusgruppen auf einen großen Lyriker am Saxophon. Gemeinsam durchstreifen sie eloquent und vital, abenteuerlustig und risikobereit die Grenzbezirke zwischen ethnischer Inspiration und improvisierter Musik. Spielfreude und Format der drei Extraklasse-Musiker versprechen mehr als nur ein Konzert. – Über ihre aktuelle CD »Kyrillis« schreibt das jazzpodium: »Es gibt kaum ein anderes deutsches Jazzalbum, das ähnlich spannend und abwechslungsreich ist, wie dieses. Ein wahres Kleinod!«

Montag, 19. Januar 2009

Warnfried Altmann & Wilfried Staufenbiel


Warnfried Altmann & Wilfried Staufenbiel – Konzert für Saxophon
und Violoncello & Gesang

Aus der Ankündigung:
Da stoßen zwei Musiker aufeinander, die sowohl über eine klassische
Ausbildung (Altmann für Saxophon, Staufenbiel für Violoncello und
Gesang) als auch über eine äußerst reichhaltige Erfahrung in der
Darbietung improvisierter Musik verfügen. Zwei Musiker mit Tradition
und Vision bieten ein Konzert in ungewöhnlicher Besetzung, mit forschen,
freien, aber auch sensiblen Dialogen.

In der Tat war dieses Konzert ein nicht nur hörens-, sondern auch sehenswertes. Zur musialischen Improvisation gesellte sich der sichtbare Spaß an der Musik und den Texten. Selbst das Publikum wurde einbezogen, als laut Nonsens-Gedichte verlesen wurden. Jazz der etwas anderen Art.