Am Montag, dem 16. Mai 2016 (Pfingstmontag) um 20 Uhr ist der nächste Termin von Jazz im Schauspielhaus. Diesmal mit Enver Izmailov.
Der von der Krim stammende ukrainische Gitarrist verarbeitet in seinen Konzerten Elemente aus Mainstream Jazz, türkischer, usbekischer und Balkan-Musik sowie europäischer Klassik. Seine elektrische Gitarre spielt er hauptsächlich in der sogenannten Tapping-Technik, bei der die Saiten auf dem Griffbrett angeschlagen werden.
Donnerstag, 12. Mai 2016
Freitag, 1. April 2016
Vorschau April
Im April können wir uns auf die Magdeburger Jazztage freuen! Lange angekündigt, aus organisatorischen bzw. finanziellen Gründen auf 2016 verschoben, nun aber ist es soweit: eine Tradition lebt wieder auf. Die Besucher der Jazztage können sich auf hochkarätig besetzte Konzerte freuen.
Weitere Infos unter www.magdeburgerjazztage.de/
ANTONI DONCHEV QUARTETTzeitgenössisch / osteuropäisch
Antoni Donchev – Klavier
Roko Zahariev - Kornet, Flügelhorn, Trompete
Georgi Donchev - Kontrabass
Borislav Petrov - Schlagzeug
Einzelticket: 17,00 €
Freitag, den 15.04.16, im Forum Gestaltung, 22.00 Uhr
GANELIN TRIO PRIORITY feat. Reiner Winterschladen (Trompete)
international / kraftvoll / frei
Vyacheslav Ganelin - Piano, Synth., Percussion
Petras Vysniauskas - Sopransaxophon
Klaus Kugel - Schlagzeug, Percussion
Reiner Winterschladen - Trompete
Einzelticket: 17,00 €
Samstag, den 16.04.16, im Thiem 20, ab 10.00 Uhr
Improvisationsworkshop mit Antoni Donchev
Samstag, den 16.04.16, im Gesellschaftshaus, 20.00 Uhr
SUN RA ARKESTRA - 60th ANNIVERSARY TOUR, DIRECTED BY MARSHALL ALLEN
New York Jazz
Marshall Allen - Altsax., Flöte
Tara Middleton - Gesang, Violine
Cecil H. Brooks - Trompete
Noel Scott - Saxophone
James E. Stewart - Tenorsax.
Danny Ray Thompson - Baritonsax.
Adriene G. Davis - Posaune
Francis D. Middleton - Gitarre
Elson Nascimentoo - Percussion
Tephen Tyler Mitchell - Bass
Wayne A. Smith - Schlagzeug
Einzelticket: 30,00 €
Sonntag, den 17.04.16, im Gesellschaftshaus, 12:00 Uhr
HANNES-ZERBE-JAZZORCHESTER-BERLIN
(bestehend aus 17 in Berlin lebenden Weltklasse Jazzmusikern)
modern Jazz / sinfonisch
Hannes Zerbe – Piano, Komposition, Arrangement
Jürgen Kupke – Klarinette
Silke Eberhard – Altsaxophon, Klarinette
Nico Lohmann – Altsaxophon, Flöte
Dirk Engelhardt – Tenorsaxophon
Gebhard Ullmann – Bassklarinette, Flöte
Alexander Beierbach – Baritonsaxophon
Damir Bacikin – Trompete
Nikolaus Neuser – Trompete, Flügelhorn
Christian Magnusson – Trompete
Stefan Most – Frenchhorn
Gerhard Gschlössl – Posaune
Jörg Huke – Posaune
Philipp Krüger – Tuba
Jörg Schippa – Gitarre
Horst Nonnenmacher – Kontrabass
Christian Marien – Schlagzeug
Einzelticket: 20,00 €
Festival-Ticket für alle Konzerte: 60,00 €
Vorverkauf (auch Einzeltickets)
im Forum Gestaltung, Brandenburger Str. 10, 39104 Magdeburg
Tel: 0391 99087611
Mail: info@forum-gestaltung.de
Und gleich am nächsten Tag geht es weiter mit Jazz in Magdeburg: bei Jazz im Schauspielhaus!
Montag, den 18.04.16, 20.00 Uhr im Schauspielhaus Magdeburg
Ulf und Erik Wakenius
traditionell / Gitarrenjazz
Vater und Sohn
Ulf Wakenius - Gitarre
Erik Wakenius - Gitarre
Weitere Infos unter www.magdeburgerjazztage.de/
Magdeburger Jazztage
Freitag, den 15.04.16, im Forum Gestaltung, 19.00 UhrANTONI DONCHEV QUARTETTzeitgenössisch / osteuropäisch
Antoni Donchev – Klavier
Roko Zahariev - Kornet, Flügelhorn, Trompete
Georgi Donchev - Kontrabass
Borislav Petrov - Schlagzeug
Einzelticket: 17,00 €
Freitag, den 15.04.16, im Forum Gestaltung, 22.00 Uhr
GANELIN TRIO PRIORITY feat. Reiner Winterschladen (Trompete)
international / kraftvoll / frei
Vyacheslav Ganelin - Piano, Synth., Percussion
Petras Vysniauskas - Sopransaxophon
Klaus Kugel - Schlagzeug, Percussion
Reiner Winterschladen - Trompete
Einzelticket: 17,00 €
Samstag, den 16.04.16, im Thiem 20, ab 10.00 Uhr
Improvisationsworkshop mit Antoni Donchev
Samstag, den 16.04.16, im Gesellschaftshaus, 20.00 Uhr
SUN RA ARKESTRA - 60th ANNIVERSARY TOUR, DIRECTED BY MARSHALL ALLEN
New York Jazz
Marshall Allen - Altsax., Flöte
Tara Middleton - Gesang, Violine
Cecil H. Brooks - Trompete
Noel Scott - Saxophone
James E. Stewart - Tenorsax.
Danny Ray Thompson - Baritonsax.
Adriene G. Davis - Posaune
Francis D. Middleton - Gitarre
Elson Nascimentoo - Percussion
Tephen Tyler Mitchell - Bass
Wayne A. Smith - Schlagzeug
Einzelticket: 30,00 €
Sonntag, den 17.04.16, im Gesellschaftshaus, 12:00 Uhr
HANNES-ZERBE-JAZZORCHESTER-BERLIN
(bestehend aus 17 in Berlin lebenden Weltklasse Jazzmusikern)
modern Jazz / sinfonisch
Hannes Zerbe – Piano, Komposition, Arrangement
Jürgen Kupke – Klarinette
Silke Eberhard – Altsaxophon, Klarinette
Nico Lohmann – Altsaxophon, Flöte
Dirk Engelhardt – Tenorsaxophon
Gebhard Ullmann – Bassklarinette, Flöte
Alexander Beierbach – Baritonsaxophon
Damir Bacikin – Trompete
Nikolaus Neuser – Trompete, Flügelhorn
Christian Magnusson – Trompete
Stefan Most – Frenchhorn
Gerhard Gschlössl – Posaune
Jörg Huke – Posaune
Philipp Krüger – Tuba
Jörg Schippa – Gitarre
Horst Nonnenmacher – Kontrabass
Christian Marien – Schlagzeug
Einzelticket: 20,00 €
Festival-Ticket für alle Konzerte: 60,00 €
Vorverkauf (auch Einzeltickets)
im Forum Gestaltung, Brandenburger Str. 10, 39104 Magdeburg
Tel: 0391 99087611
Mail: info@forum-gestaltung.de
Und gleich am nächsten Tag geht es weiter mit Jazz in Magdeburg: bei Jazz im Schauspielhaus!
Montag, den 18.04.16, 20.00 Uhr im Schauspielhaus Magdeburg
Ulf und Erik Wakenius
traditionell / Gitarrenjazz
Vater und Sohn
Ulf Wakenius - Gitarre
Erik Wakenius - Gitarre
Montag, 21. März 2016
Juozas Milasius und Sabir Mateen
Am 21. März waren zu Gast bei Jazz im Schauspielhaus:
Als Juozas Milasius und Sabir Mateen auf die Bühne kommen, nutzen sie zunächst die ältesten Instrumente der Welt, ihre Stimmen. Werfen sich damit Silben zu, singen Wortfetzen einer Fantasiesprache. Dann greifen sie zu ihren Instrumenten und während Mateen langsame Tonfolgen spielt, fängt Milasius auf der elektrischen Gitarre zu experimentieren an, scheinbar die musikalischen Fähigkeiten eines eben gefundenen Instrumentes ergründend, dabei immer lauter werdend und wie besessen auf die Saiten seines Instrumentes einschlagend. Nun läßt sich auch Sabir Mateen am Saxophon von der Klangvielfalt inspirieren, erhöht sein Tempo, läßt das Saxophon kreischen und fiepsen. Beide steigern sich in ein wüstes Crescendo hinein. Bei so viel Kraft und Wildheit verblüffte dann das Ende des Stücks: ein versöhnlicher Ausklang melodisch einfacher Gitarrenriffs.
Juozas Milasius (LIT) – Gitarre,
Sabir Mateen (USA) – Saxophon
Als Juozas Milasius und Sabir Mateen auf die Bühne kommen, nutzen sie zunächst die ältesten Instrumente der Welt, ihre Stimmen. Werfen sich damit Silben zu, singen Wortfetzen einer Fantasiesprache. Dann greifen sie zu ihren Instrumenten und während Mateen langsame Tonfolgen spielt, fängt Milasius auf der elektrischen Gitarre zu experimentieren an, scheinbar die musikalischen Fähigkeiten eines eben gefundenen Instrumentes ergründend, dabei immer lauter werdend und wie besessen auf die Saiten seines Instrumentes einschlagend. Nun läßt sich auch Sabir Mateen am Saxophon von der Klangvielfalt inspirieren, erhöht sein Tempo, läßt das Saxophon kreischen und fiepsen. Beide steigern sich in ein wüstes Crescendo hinein. Bei so viel Kraft und Wildheit verblüffte dann das Ende des Stücks: ein versöhnlicher Ausklang melodisch einfacher Gitarrenriffs.
Labels:
Gitarre,
Juozas Milasius,
Sabir Mateen,
Saxophon
Sonntag, 21. Februar 2016
Vorschau März
Am 21. März um 20 Uhr bei Jazz im Schauspielhaus:
Die beiden Musiker liefern sich ein experimentelles, frei improvisiertes und überaus heftiges Wechselspiel, bei dem sie alles aus ihren Instrumenten herausholen, was nur irgendwie geht. Sehr starke Musik in bester Free- und Experimentaljazz-Tradition – und nichts für schwache Nerven.
Juozas Milasius (LIT) – Gitarre,
Sabir Mateen (USA) – Saxophon, Flöte
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| Juozas Milasius | Sabir Mateen |
Die beiden Musiker liefern sich ein experimentelles, frei improvisiertes und überaus heftiges Wechselspiel, bei dem sie alles aus ihren Instrumenten herausholen, was nur irgendwie geht. Sehr starke Musik in bester Free- und Experimentaljazz-Tradition – und nichts für schwache Nerven.
Montag, 15. Februar 2016
Metal, Wood & Wire – extended
Heute war das Projekt »Metal, Wood & Wire – extended« (USA, I, D) zu Gast bei Jazz im Schauspielhaus:
Das Projekt der vier Musiker lebt zu einem guten Teil von den Klangexperimenten des bayrisch-sumatranischen Gitarristen Ardhi Engl, der für seine selbst erfundenen Instrumente "Klangobjekte, Materialien, Utensilien und Fundstücke aus den Bereichen Ab-, Zu- und Einfall verfremdet und bespielt", wie es auf der Webseite von Metal, Wood & Wire heißt. Neben diesen experimentellen Klängen gab es aber auch handfest improviserten Jazz zu hören.
Die vier Musiker haben kaum auf der Bühne Platz genommen, da erobert auch schon ein Chaos von Tönen den Raum, erzeugt Ardhi Engl auf einer Art klingendem Kleiderständer (seinem „Stangl-Baß“, wie er ihn später nennen wird) und anderen selbst gebauten Instrumenten willkürliche Klänge. Gitarre, Posaune und Schlagzeug stehen dem nicht nach und spielen ebenso abseits von Melodien. Doch allmählich werden die Töne klarer, formen sich Strukturen aus dieser klanglichen Ursuppe. Aus Klängen werden Töne, entwickeln sich Melodien. Eine musikalische Evolution findet vor den Ohren der Konzertbesucher statt, eine Metamorphose vom Chaos zur Musik.
Das nächste Stück wird von der Elektronik beherrscht, bzw. den elektronisch verstärkten Tönen, die Engl einer Art Daumenklavier entlockt, konstruiert aus Zahnstochern, Laubsägeblättern, Schraubenfedern und ähnlichem Zubehör. Später bringt er ein Besenstiel-Cello oder eine Schlauchflöte zum klingen. Instrumente, aus dem zusammengebastelt, was ihm grad vor die Finger kommt. „Ich bin ein Verfechter des preiswerten Musizierens“, sagt Engl im Pausengespräch über sein Instrumentarium. Wenn er "Spaß daran hat, aus einfachen Dingen etwas herzustellen", dann hat er auf jeden Fall ein Händchen dafür, daraus auch etwas Klingendes zustande zu bringen. Später kommt sogar ein röhrenverstärkter Sinusgenerator (PM5100 von Philips) zum Einsatz, bei dem der Rezensent aus früherer Begeisterung für den Physikunterricht leuchtende Augen bekommt.
Geoff Goodman – Gitarre
Ardhi Engl – Gitarre, div. Eigenbauinstrumente
Sebi Tramontana – Posaune
Bill Elgart – Schlagzeug
Das Projekt der vier Musiker lebt zu einem guten Teil von den Klangexperimenten des bayrisch-sumatranischen Gitarristen Ardhi Engl, der für seine selbst erfundenen Instrumente "Klangobjekte, Materialien, Utensilien und Fundstücke aus den Bereichen Ab-, Zu- und Einfall verfremdet und bespielt", wie es auf der Webseite von Metal, Wood & Wire heißt. Neben diesen experimentellen Klängen gab es aber auch handfest improviserten Jazz zu hören.
Die vier Musiker haben kaum auf der Bühne Platz genommen, da erobert auch schon ein Chaos von Tönen den Raum, erzeugt Ardhi Engl auf einer Art klingendem Kleiderständer (seinem „Stangl-Baß“, wie er ihn später nennen wird) und anderen selbst gebauten Instrumenten willkürliche Klänge. Gitarre, Posaune und Schlagzeug stehen dem nicht nach und spielen ebenso abseits von Melodien. Doch allmählich werden die Töne klarer, formen sich Strukturen aus dieser klanglichen Ursuppe. Aus Klängen werden Töne, entwickeln sich Melodien. Eine musikalische Evolution findet vor den Ohren der Konzertbesucher statt, eine Metamorphose vom Chaos zur Musik.
Das nächste Stück wird von der Elektronik beherrscht, bzw. den elektronisch verstärkten Tönen, die Engl einer Art Daumenklavier entlockt, konstruiert aus Zahnstochern, Laubsägeblättern, Schraubenfedern und ähnlichem Zubehör. Später bringt er ein Besenstiel-Cello oder eine Schlauchflöte zum klingen. Instrumente, aus dem zusammengebastelt, was ihm grad vor die Finger kommt. „Ich bin ein Verfechter des preiswerten Musizierens“, sagt Engl im Pausengespräch über sein Instrumentarium. Wenn er "Spaß daran hat, aus einfachen Dingen etwas herzustellen", dann hat er auf jeden Fall ein Händchen dafür, daraus auch etwas Klingendes zustande zu bringen. Später kommt sogar ein röhrenverstärkter Sinusgenerator (PM5100 von Philips) zum Einsatz, bei dem der Rezensent aus früherer Begeisterung für den Physikunterricht leuchtende Augen bekommt.
Labels:
Ardhi Engl,
Banjo,
Bill Elgart,
Elektronik,
Geoff Goodman,
Gitarre,
Posaune,
Schlagzeug,
Sebi Tramontana
Montag, 8. Februar 2016
Big Band des Konservatoriums Magdeburg
Die Kon-Big-Band des Konservatoriums Georg Philipp Telemann Magdeburg stand im ersten Teil des Bigband-Konzerts auf der Bühne des Magdeburger Schauspielhauses, geleitet von Erhard "Mohi" Buschendorf. Der Bigband-Sound, verbunden mit Gesangsstücken und Soli für einzelne Bandmitglieder, ergab ein wunderbares Konzerterlebnis.
Die Band begann mit "The Mellow Saxophon" und einem sehr kräftigem, basslastigen Saxophon-Sound. Dem folgte ein Lied von Björk, aus "Dancer in the Dark", gesungen von Jessica Piontek, die das Lied mit kräftiger und gefühlvoller Stimme interpretierte. Dazu Gitarrensoli und deutliche Akzente setzende Klavierakkorden. Es folgte "Switch in time" von Sammy Nestico, ein Pflichtstück des Bundeswettbewerbs der Bigbands, ein Feature der Band für den Posaunisten Oscar van Hout.
Bemerkenswert war auch das von Mohi Buschendorf anscheinend für ein generationenübergreifendes Publikum geschriebene Stück, in dem er Melodien aus "Raumschiff Enterprise" und dessen Parodie "Raumschiff Surprise" mixte und für seine Band arrangierte. Dazu gab es natürlich auch den Text des Raumschiffs ("Der Weltraum – unendliche Weiten... Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, ..."). Die einen fühlten sich an Sonntags 18 Uhr im ZDF erinnert, die anderen an großes Kino. Aber egal, wer welche Version im Sinn hatte – der Drive des Stücks und die Begeisterung der Band übertrugen sich auf das Publikum.
Die Band begann mit "The Mellow Saxophon" und einem sehr kräftigem, basslastigen Saxophon-Sound. Dem folgte ein Lied von Björk, aus "Dancer in the Dark", gesungen von Jessica Piontek, die das Lied mit kräftiger und gefühlvoller Stimme interpretierte. Dazu Gitarrensoli und deutliche Akzente setzende Klavierakkorden. Es folgte "Switch in time" von Sammy Nestico, ein Pflichtstück des Bundeswettbewerbs der Bigbands, ein Feature der Band für den Posaunisten Oscar van Hout.
Bemerkenswert war auch das von Mohi Buschendorf anscheinend für ein generationenübergreifendes Publikum geschriebene Stück, in dem er Melodien aus "Raumschiff Enterprise" und dessen Parodie "Raumschiff Surprise" mixte und für seine Band arrangierte. Dazu gab es natürlich auch den Text des Raumschiffs ("Der Weltraum – unendliche Weiten... Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, ..."). Die einen fühlten sich an Sonntags 18 Uhr im ZDF erinnert, die anderen an großes Kino. Aber egal, wer welche Version im Sinn hatte – der Drive des Stücks und die Begeisterung der Band übertrugen sich auf das Publikum.
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